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Vorbereitungen zur Erstellung einer "Virtuellen Maschine" und Installation von für Kubuntu 14.04

  • Zur Vorbereitung haben wir den Voreingestellten Standard-Ordner für "Virtuelle Maschinen" auf das "C:\User\BenutzerName\Documents\VirtualBox_Betriebssysteme" abgeändert.
  • In den Ordner "VirtualBox_Betriebssysteme" haben wir die zuvor heruntergeladene ISO-Datei "kubuntu-14.04-desktop-amd64.iso" aus dem Download-Ordner kopiert, um diese für die Kubuntu Installation in der Virtuellen Maschine einzubinden. Das erspart das Brennen einer bootfähigen Kubuntu Live-DVD, da wir die ISO-Datei "kubuntu-14.04-desktop-amd64.iso" direkt als bootfähiges Datei-Image für das Testen von Kubuntu und die nachfolgende Installation in VirtualBox verwenden können.

 

Erstellen einer "Virtuellen Maschine" für Kubuntu 14.04 auf einem Windows 8 Notebook ohne DVD-Laufwerk

Das Erstellen einer "Virtuellen Maschine" unter VirtualBox erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt wird die Virtuelle Maschine für ein bestimmtes "Betriebssystem" vorbereitet und im zweiten Schritt eine "virtuelle Festplatte" erzeugt. Alles wird in nur einer Datei, unter dem Namen "CoDi_Kubuntu 14.04 (64 Bit).vdi" gespeichert.

 

Nach einem Klick auf das Icon "VirtualBox", erscheint der Startbildschirm von "Oracle VirtualBox". Das erzeugen unserer "Virtuellen Maschine" (Hardware-Simulation) für Kubuntu beginnt.

  • Wir klicken auf den Button Neu um eine neue "Virtuelle Maschine" und eine neue "Virtuelle Festplatte" zu erstellen.
  • Im Fenster "Name und Betriebssystem" geben wir in unserer "Virtuellen Maschine" den Namen CoDi_Kubuntu 14.04 (64 Bit). Als Betriebssystem wählen wir Linux aus. Nachdem im Auswahlfeld Version kein Eintrag für Kubuntu zu finden ist, wählen wir hier Ubuntu aus.
  • Im Fenster "Speichergröße" geben wir der "virtuellen Maschine" 4GB RAM vom realen Arbeitsspeicher (8GB) des Notebook.

     

Jetzt erstellen wir eine "virtuellen Festplatten-Datei", um in dieser Kubuntu zu installieren.

  • Im Fenster "Festplatte" wählen wir den Menüpunkt Festplatte erzeugen aus. Wurde bereits eine "Virtuelle Festplatte" erstellt, kann unter "Festplatte benutzen" diese ausgewählt werden.
  • Im Fenster "Dateityp der Festplatte" wählen wir VDI (VirtualBox Disk Image) aus.
  • Im Fenster "Art der Speicherung" aktivieren wir dynamisch alloziert, wodurch die Datei mit der Installation und Arbeit mit Kubuntu anwächst.
  • Im Fenster "Dateiname und Größe" schlägt "VirtualBox" den Namen der Maschine vor, in unserem Beispiel CoDi-Kubuntu 14.04 (64 Bit), in dem alle Dateien im Ordner "C:\User\Guenter\Documents\VirtualBox_Betriebssysteme\CoDi-Kubuntu 14.04 (64 Bit)" gespeichert werden. Der Name des Ordner könnte aber auch neu benannt werden.
    Im Feld "Größe" geben wir der virtuellen Maschine 80 GB. Da wir bei "Art der Speicherung" "dynamisch alloziert" gewählt haben, wird bei der Installation des Betriebssystem mit seinen Anwendungsprogrammen nur der Speicherplatz auf der Festplatte belegt, der auch tatsächlich benötigt wird (ca. 8GB). Mit der Arbeit unter Kubuntu wächst dann der Speicherbedarf.

Nach dem Fenster "Zusammenfassung" erscheint im Fenster Manager für virtuelle Medien dann die erstellte virtuelle Maschine mit der maximalen Größe (z.B. 80 GB) und der momentanen Größe (nur 500 bis 2000 KBs).

 

VirtualBox Neue Maschine (01) 

 VirtualBox Neue Maschine (02)

 

 VirtualBox Neue Maschine (03)

 

 VirtualBox Neue Maschine (04)

 

 VirtualBox Neue Maschine (05)

 

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